Im Rahmen des Geschichteunterrichts besuchte die 7A am 21. November 2024 die KZ-Gedenkstätte Mauthausen.
Der Workshop „Verbrechen erzählen“ dauert 4 Stunden und beschäftigt sich mit den Tätern und Opfern aber auch mit den Mitwisser:innen, z.B. den Einwohner:innen Mauthausens.
Eindrücke der Schüler:innen:
– Besonders in Erinnerung geblieben ist uns die Gedenkstätte von 86.000 Menschen, die qualvoll gestorben sind. (Anna, Alex, Leo)
– Der Besuch hat uns gezeigt, wie dankbar wir für unser Umfeld sein müssen und dass es wichtig ist, aus der Geschichte zu lernen und Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen (Nina, Rebeca)
– Die Exkursion war bedrückend aber lehrreich. Besonders die „Todesstiege“ verdeutlichte die unmenschlichen Bedingungen. (Franz)
– Besonders die persönlichen Geschichten der Häftlinge berührten uns… Wir diskutierten auch darüber, wie wichtig es ist, solche Gedenkstätten zu erhalten um ein Vergessen zu verhindern. (Paul)
– Es war sehr spannend und informativ aber auch sehr erschütternd, an einem Ort zu sein, wo so viele Menschen gefoltert und getötet wurden. (Marlene, Julia)
Nach Mauthausen wurde auch noch der Film „Hasenjagd“ von Andreas Gruber im Unterricht behandelt.