
Sich einmal in die Rolle von Politiker:innen und Unternehmer:innen zu versetzen, zu erfahren, welche Auswirkungen Entscheidungen auf die Gesellschaft, auf die Politik haben, war das Ziel dieses Planspiels.
In einem ersten Informationsteil wurden die Schüler:innen über die Arbeit und Aufgaben der Arbeiterkammer informiert, was man unter sozialer Marktwirtschaft versteht. Dazwischen wurde von der Arbeiterkammer auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Im zweiten Teil nahmen die Schüler: innen dann die Rolle von Politiker:innen bzw. Unternehmer:innen ein. Schon vorher wurde ein Ziel definiert: „Wohlstand für alle“.
In mehreren Runden wurden Entscheidungen getroffen, Preise erhöht, Gesetze erlassen,… und am Ende wurde zusammengerechnet. Ist jemand Pleite gegangen, hat der Staat gute Entscheidungen getroffen?
„Ein paar Kinder wurde die Rolle der Regierung zugeteilt, andere durften ihre eigenen Unternehmen gründen. Das ganze hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viel über die Volkswirtschaft in einem Staat lernen.“ Rosa, Johanna, Clara
„Es war sehr spannend, die verschiedenen Positionen in der Wirtschaft einzunehmen.“ Ella, Clementine
„Wir sollten einen guten Staat bilden. Ein paar Schüler:innen bildeten die Regierung und die anderen waren Geschäftsführer: innen. Auch wenn das Spiel sehr lang und das Endergebnis sehr deprimierend war, war es eine lustige Weise uns die Arbeitswelt näher zu bringen.“ Maryam, Lucia
„Uns wurde klar, dass alles zusammenhängt und wir noch viel über die Wirtschaft nicht wussten. Wir würden uns wünschen, weitere solche Exkursionen zu unternehmen.“ Lenzi, Paula
„Es war toll, weil ich der Reichste war und daher gewonnen habe. Ich hatte eine gute Taktik, die funktioniert hat. Ein toller Workshop!“ Alex, Max, Lorenz


