
Ein Blick hinter ansonsten verschlossenen Türen –
Die IT-Infrastruktur der Haizingergasse
Mit fortschreitender Digitalisierung der Schule, angefangen beim
- digitalen Klassenbuch
- einem zunehmenden Einsatz digitaler Medien im Unterricht
- Infoscreens auf den Gängen
- der Zweifaktorauthentifizierung bei Verwaltungstätigkeiten
- der Einführung des neuen Unterrichtsfachs Digitale Grundbildung
- der Weiterentwicklung der Unterrichtsinhalte in den Medienfächern und in der Informatik
- den Vorbereitungen auf das neue Unterrichtsfach KI
- die Einführung eines digitalen Prüfungssystems und zuletzt insbesondere
- die Implementierung des technischen Kinderschutzes
steigt der Anspruch an die digitale Schulinfrastruktur stetig.
Dies lässt sich auch an folgenden Daten und Fakten zu Schulnetz nachvollziehen.
|
1.153 Geräte gleichzeitig aktiv (Peak 2026) |
3 TB Datendurchsatz pro Schulwoche (Etwa 600 Filme in HD-Qualität) |
~400 Schüler-Laptops alleine in der Unterstufe |
30 WLAN-Zugangspunkte |
Neue Infrastruktur für eine digitale Schule
Die stark gestiegene Gerätezahl hat die bestehende Netzwerkinfrastruktur an ihre Grenzen und darüber hinaus gebracht. Eine besondere Herausforderung war es, diese ohne Einschränkungen im laufenden Betrieb zu erneuern. Deshalb musste auch an Wochenenden und Ferientagen gearbeitet.
Was wurde gemacht?
- Aufstellung eines zusätzlichen Netzwerkschranks im Serverraum
- Neuer zentraler Core-Layer-Switch als Rückgrat der Netzwerkinfrastruktur mit 10-Gbit-Verbindungen zwischen den Kernkomponenten des Schulnetzwerks
- Neue leistungsstarke Netzwerk-Switches
- Austausch der Firewall für mehr Sicherheit und bessere Kontrolle des Datenverkehrs
- 30 neue WLAN-Zugangspunkte im gesamten Schulgebäude – für stabilere, schnellere WLAN-Verbindungen in allen Bereichen